Deckungsbeitrag

Formel zum Berechnen des Deckungsbeitrags

Als Deckungsbeitrag wird die Differenz zwischen dem Erlös und den variablen Kosten eines Gutes, welches zur Deckung aller anderen Kosten und als Gewinn verbleibt bezeichnet. Zur Deckung der Fixkosten wird der Beitrag der Erlöse verwendet. Um diesen Deckungsbeitrag zu erreichen müssen zunächst die durch die Leistung selbst verursachten variablen Kosten abgedeckt sein. Der Deckungsbeitrag ergibt sich also erst, wenn man die variablen Kosten von den Verkaufsnettoerlösen abzieht. Er dient dem Ausgleich der Fixkosten und alles was darüber hinaus geht kann als Gewinn bezeichnet werden. Man kann den Deckungsbeitrag grundsätzlich auf die Gesamtmenge aber auch auf eine einzelne Mengeneinheit anwenden.

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Dieser Eintrag wurde am 15.08.2009 um 12:58 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.