Festgeld

Zinsen und Konditionen zu vergleichen beim Abschluss von Festgeldanlagen kann sich auszahlen

Der Begriff Festgeld bezeichnet eine langfristige und zeitlich festgelegte Geldanlage. Ein Vorteil der Festgeldanlage ist der festgesetzte, garantierte Zinssatz. Im Gegensatz zum Tagesgeld ist das Festgeld jedoch weniger variabel, man hat nicht die Möglichkeit täglich auf das Geld zuzugreifen und man ist gezwungen die Kündigungsfrist einzuhalten. Nach Ablauf der Frist hat man die Möglichkeit auf das Geld zuzugreifen und das Konto aufzulösen, man kann jedoch auch den Vertrag verlängern und die Summe des Kontos ändern. Wird das Konto nicht verlängert, kann es als Sichteinlage weitergeführt werden. Bei einer Sichteinlage kann der Kontoinhaber jederzeit auf das Geld zugreifen, es gibt keine Kündigungsfristen, die Sichteinlagen sind jedoch meist auch nur sehr gering oder gar nicht verzinst.

Bei einer Verlängerung des Festgeldkontos gilt der Zinssatz, der am Tag der Verlängerung herrscht. Die meisten Festgeldkonten haben eine Laufzeit von mindestens 30 Tagen, bis maximal 60 Monaten. Wobei in der Regel eine Mindesteinlage von 2500 Euro gefordert wird. Jedoch zeigen die verschiedenen Banken verschiedene Konditionen, die sie an ihre Konto binden. Da auch der Zinssatz von Bank zu Bank variiert, lohnt es sich in jedem Fall die bestehenden Angebote zu vergleichen. Dies ist mittlerweile durch diverse Plattformen im Internet leicht möglich. In vielen Fällen besteht sogar die Möglichkeit direkt online ein Konto abzuschließen.

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Dieser Eintrag wurde am 31.08.2009 um 17:44 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.