Gravitation

Die Anziehungskräfte von Mond und Erde werden von der Physik erforscht

Gravitation wird von dem lateinischen Wort gravitas (schwere) abgeleitet und gehört somit zu einer der vier Grundkräfte der Physik. Als Gravitation bezeichnet man die Eigenschaft von Massen, sich anzuziehen, und zwar gegenseitig. Es handelt sich hier um die älteste bekannte Kraft. Die Gravitation verleiht einem Menschen die Schwere um auf der Erdoberfläche zu bleiben. Bei dieser Physikalischen Kraft handelt es sich zwar um eine schwache Kraft, die jedoch nicht abgeschirmt werden kann. Dadurch verfügt die Gravitation als einzigste Kraft, darüber, uneingeschränkt über große Entfernungen zu wirken.

Es handelt sich hierbei um eine wichtige Kraft für die Vorgänge im Weltall. Die Anziehungskraft der Gravitation ist von der Eigenschaft der Massen und von dem Abstand ab, die sich gegenseitig anziehen, abhängig. Sie nimmt quadratisch mit der Entfernung ab. 1978 gelang es Cavendish erstmalig ein experimenteller Nachweis der Massenanziehung mit Hilfe einer Torsionswaage über die Gravitation: Je grösser der Abstand, desto kleiner auch die Anziehungskraft.

Gravitation ist berechenbar und somit auch existend. Berechnet wird diese wie folgt: Die Anziehungskraft setzt sich zusammen aus einer Gravitationskonstante, die multipliziert wird mit der Masse von Objekt 1 und der Masse von Objekt 2. Dieses Ergebnis wird dividiert durch das Quadrat der Entfernung der beiden Massenmittelpunkte.

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Dieser Eintrag wurde am 14.09.2009 um 17:12 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.