Indien

Der südasiatische Staat Indien liegt direkt am Indischen Ozean und die Nordgrenze Indiens wird vom Himalaya gebildet. Etwa 1,1 Milliarden Einwohner leben dort auf eine Landesfläche von 3,3 Millionen Quadratkilometern.

Die Bezeichnung Indien stammt von dem Strom Indus, der in Tibet entspringt. Die Hauptstadt der Republik Indien ist Neu-Delhi in Nord-Indien am Ganges. Der siebtgrößte Staat der Erde grenzt an Pakistan, China, Nepal, Bhutan, Myanmar sowie Bangladesh. Die am meisten ausgeprägtesten Religionen in Indien sind der Hinduismus und der Islam.

In Zentral- und Nordindien herrscht hauptsächlich ein subtropisches Kontinentalklima. Ausnahmen stellen hierbei die Bergregionen dar. Südindien sowie die Küstengebiete sind stark maritim geprägt vom tropischen Klima. Temperaturschwankungen treten daher im Norden am häufigsten auf. Höchsttemperaturen werden zwischen den Monaten April und Juni bei etwa 40 - 50 Grad Celsius gemessen. Der Südteil Indiens ist jedoch im ganzen Jahr konstant heiß. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse ist in Indien eine reiche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren anzutreffen. Die wohl bekanntesten indischen Tiere sind der Königstiger und der Indische Elefant.

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Dieser Eintrag wurde am 21.01.2009 um 17:39 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.