Kurzsichtigkeit (Myopie)

Kurzsichtigkeit ist eine Sehstörung, unter der heute viele Menschen leiden. Hierbei können Gegenstände aus der Nähe gut erkannt werden. Befindet sich ein Gegenstand weiter weg, wird er nur verschwommen oder überhaupt nicht erkannt. Durch Zusammenkneifen der Augen, also Blinzeln, kann man kurzfristig auf die Entfernung etwas besser sehen. Daher kommt auch die medizinische Bezeichnung der Krankheit: Myopie. Es leitet sich ab von dem griechischen Begriff Myops, was so viel wie Blinzler oder Blinzelgesicht bedeutet.

In Folge der Sehschwäche können Kurzsichtige häufig Dinge in der Nähe auch ohne Sehhilfe erkennen, während sie für die Entfernung eine Brille brauchen. Typisch hierfür ist die Autofahrerbrille, wobei junge Leute oft über die Ergebnisse des Sehtest überrascht sind. Kurzsichtigkeit kann ererbt werden oder sich schleichend meist im Laufe der ersten 30 Lebensjahre eines Menschen herausbilden. Mit geeigneten Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen kann die Sehschwäche leicht behoben werden. Inzwischen gibt es auch operative Methoden, um Myopie zu korrigieren.

War dieser Eintrag hilfreich? Ja / Nein

ähnliche Einträge

» Fehlsichtigkeit (Ametropie)
» XTREMElashes.info

Dieser Eintrag wurde am 27.04.2008 um 23:42 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.