Pommes Frites

Rezept zum selber machen von Pommes Frites

Pommes Frites (französisch "pommes frites", zu Deutsch "gebackene Kartoffeln") werden in Deutschland meist umgangssprachlich als Pommes oder Fritten bezeichnet. Sie sind frittierte, zirka zeigefingerlange Kartoffelstäbe. Ursprünglich aus Belgien stammend haben sie sich weltweit als kleiner Imbiss oder als Beilage durchgesetzt.

Die Zubereitung von Pommes frites ist sehr simpel. Die Kartoffeln werden zunächst gesäubert und geschält. Anschließend werden sie längs in Streifen von circa einem Zentimeter Seitenlänge geschnitten. Die Länge beträgt 2 – 10 cm. Das Frittieren erfolgt in Pflanzenöl, oder wie in Belgien sehr beliebt in Rinderfett, bei 180°C.

Pommes frites haben den Ruf fetthaltig und kalorienreich zu sein. Dies kann bei richtiger Zubereitung vermieden werden. Allerdings kommt es insbesondere bei Imbissen oft vor, dass das Fett zu kalt oder bereits verbraucht ist. Dies macht die Pommes schwer verdaulich. Bei einer zu heißen Zubereitung kann Acrylamid entstehen. Dieser Stoff steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Dies ist zwar nicht bewiesen, jedoch empfehlen die Behörden eine Maximaltemperatur von 175°C.

Man kann jedoch trotz Acrylamid bedenkenlos Pommes frites verspeisen. Nur bei stark einseitiger Ernährung kann eine erhöhte Acrylamidbelastung festgestellt werden.

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weiterführende Links

» Alles über Pommes
www.pommeswelt.de

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Dieser Eintrag wurde am 23.04.2009 um 09:52 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.