Sahara

Klima, Bevölkerung und Geographie der Wüste

Mit 9 Millionen Quadratkilometern deckt die Saharawüste ein Drittel des afrikanischen Kontinents ab und ist damit die größte Trockenwüste der Erde. Nur etwa 20 Prozent der Sahara sind Sandwüste, der größte Teil ist Stein- oder Felswüste. Der Name Sahara stammt aus dem Arabischen und bedeutet übersetzt einfach „Wüste“. Die im Norden Afrikas gelegene Trockenwüste ist in viele Staaten geteilt. Zu den Saharastaaten werden Ägypten, Mauretanien, Tschad, Sudan, Algerien, Tunesien, Westsahara, Marokko, Mali, Libyen und Tiger gezählt.
Das Klima ist sehr trocken und äußerst heißt. Meist weht ganzjährig der trockene Passatwind. Niederschläge gibt es kaum, in einigen Jahren sogar gar nicht. Zwischen tags und nachts gibt es starke Temperaturschwankungen, die von 60°C nachts auf bis zu 30°C fallen können. Im Winter sind sogar Temperaturen bis zu -10°C möglich. Die Sahara ist auf Grund des rauen Klimas nur wenig bevölkert. Rund 60 Prozent sind sesshafte Bauern, die ihre Gebiete in den Oasen aufgebaut haben. Die restlichen 40 Prozent sind Nomaden oder Halbnomaden.

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Dieser Eintrag wurde am 13.08.2009 um 11:26 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.