Verschuldungsgrad
Eigenkapitalquote und Fremdkapitalqoute bestimmen den Verschuldungsgrad
Die Relation von Eigenkapital zu Fremdkapital beschreibt den Verschuldungsgrad. Man erhält auf diesem Wege vor allem auch einen Einblick in die Finanzstruktur. Der Verschuldungsgrad sollte idealer Weise nicht höher als das Verhältnis von 2 zu 1 sein. Das Fremdkapital sollte also nicht mehr als 200 % des Eigenkapitals ausmachen. Berücksichtigt man die Fremdkapitalquote als eine alternative Kennzahl zur Auswertung der Finanzstruktur, sollte diese nicht mehr als 67% betragen.
Durch eine erhöhte Aufnahme eines Kredites wird unweigerlich zur Erhöhung des Verschuldungsgrades beigetragen. Auf diesem Wege steigt auch das Risiko in der Unternehmung. Ein Unternehmen steigert in einem solchen Fall die Abhängigkeit von einem externen Unternehmer. Unter bestimmten Renditebedingungen kann eine Erhöhung des Eigenkapitals jedoch sogar erwünscht sein.
War dieser Eintrag hilfreich? Ja / Nein
ähnliche Einträge
» Betrieb
» Betriebswirtschaft
» Bruttoinlandsprodukt (BIP)
» Bruttosozialprodukt (BSP)
» Cash Flow
» CMA.de
» CommerzBank.de
» Deckungsbeitrag
» Dienstleistung
» DZbank.de
» Finanzkrise
» GKM-AG.com
» GLS.de
» Gut
» Handel
