Working Capital

Die Differenz aus Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten wird als Working Capital bezeichnet. Es bestimmt das Netto- oder Umlaufvermögen eines Unternehmens. Das Working Capital wird ebenfalls als Maßstab für die Liquidität eines Unternehmens herangezogen. Es misst nämlich den Überhang der langfristigen Mittel über die Teile des Anlagevermögens die innerhalb eines Jahres liquidierbar sind. Außerdem zeigt das Working Capital das nicht ausgenutzte langfristige Finanzierungsvolumen an. Es ist also gleichzeitig ein Merkmal für die Expansionskraft eines Unternehmens.

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Dieser Eintrag wurde am 13.03.2009 um 13:41 Uhr zuletzt geändert und steht unter der GNU-Lizenz.